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Nach dem Spiel ist vor der Saison

Der letzte Match der Saison 22/23 ist gespielt, der letzte Match der Saison 22/23 ist gepfiffen, die Volleyballsaison 22/23 ist offiziell Vergangenheit. Jedenfalls für mich.

Jetzt heisst es vier Wochen keinen Schritt in eine Turnhalle. Jep, das ist für mich wichtig. Ich brauche jeweils wieder den Abstand damit ich die Vorfreude bündeln kann für die nächste Saison.


Für mich ist es dann auch immer mega schön, die Abende und Wochenenden ganz anders zu nutzen. Keine Termine zu haben, die mich wieder einen halben Tag in eine Halle bringen. Ich kann den ganzen Tag raus. Oder auch das Gegenteil, ich kann mich den ganzen Tag drinnen verstecken. Konnte ich schliesslich nicht während der Saison.


Tut man in dieser Zeit nichts? Natürlich tut man (ich) was. Einfach nicht Volleyball. Ich gehe öfters Joggen, meine Yogaroutine erfährt Aufwind, ich wage die ersten Schritte in den Sand zum Beachvolleyball spielen oder auch mal ein kleiner Badminton-Match unter Freunden.


Müsste ich bereits wieder mit der Vorbereitung in die neue Saison 23/24 starten? Nach der Saison ist ja schliesslich vor der Saison. Meine Lieblingsantwort: it depends, es kommt drauf an. Was hast du für Ziele? Bist du grundsätzlich fit genug oder möchtest auch fit bleiben? Dann wäre es sicher sinnvoll, einen gewissen «Standard» beizubehalten. Wir alle wissen, gar nichts mehr zu machen, bis zum nächsten Volleyballtraining oder der nächsten Trainingseinheit erschwert sicherlich den Wiedereinstieg.


Wenn du wie ich zum Hallenvolleyball einen Abstand benötigst, kann das Aufrechterhalten der Fitness sicherlich wunderbar ausserhalb der Halle stattfinden. Dabei ist wichtig, dass zwischendurch an der Ausdauer gearbeitet wird und auch an der Fussarbeit. Warum an der Fussarbeit? Weil es sich bei Volleyball nun um einen Laufsport handelt und die Mit High Intervall Einheiten zuhause oder auch bei einem Vita-Parcours durch den Wald mit Kraft und Speed. Vielleicht hast du auch ein Ropeskip im Estrich/Keller/zuhinterstimschrank ;). Krame es nach vorne, 60 Sekunden Ropeskip, anschliessend Kraftübungen und wieder zurück zum Ropeskip. Die Möglichkeiten den Herzmuskel zu trainieren sind viel an der Zahl.


Nebst der allgemeinen Ausdauer --> wir wollen bei starken Gegner*innen über einen langen Zeitraum Volleyball spielen und dabei möglichst wenig Ermüdungserscheinungen zeigen, benötigen wir aber auch Kraftausdauer --> mehrere Blocksprünge ohne gleich übersäuerte Beine zu kriegen.


Vielleicht hast du auch Lust am Dienstag in meine LYT Yoga Klasse zu kommen. Wir gehen die kommende Woche in die Kraftausdauer. Also mit unserem Eigengewicht zwei, drei, vier Wiederholungen machen. Eine ganze Stunde? Keine Angst, wir gehen gegen Ende der Klasse noch in öffnende Übungen, die die Entspannung fördern und in welchen wir den Fokus nach Innen auf unseren Atem lenken können.

Kannst du nicht live dabei sein? Dann kann ich dir im Anschluss auch das Video freigeben. Melde dich doch via Kontaktformular.


Herzlich,

Fabienne



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