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Zum eigenen Körperbild stehen

Wie stehst du zu deinem Körperbild? Wenn du in den Spiegel schaust, fühlst du dich wohl mit dem, was du siehst? Es ist erstaunlich, wie viel Aufwand damit verbunden ist, oder? Manchmal frage ich mich, ob diejenigen, die behaupten, sich selbst zu lieben, nicht einfach nur lügen.

Ich habe beschlossen, dass ich mehr aus meinem Körperbild herausholen möchte. Mein Ziel ist es, in den Spiegel zu schauen und zufrieden zu sein. Ich möchte alles dafür tun, um stark, beweglich, fit und gesund zu sein - nicht nur körperlich, sondern auch mental. Vielleicht ist "mental" nicht das richtige Wort, aber ich möchte es bis in meine Seele hinein spüren. Im Moment bin ich noch nicht dort, wo ich sein möchte.

Ich habe mir ein paar Ziele aufgeschrieben, wie ich und vielleicht auch du dorthin gelangen kannst:

  • Hören wir auf uns zu bestrafen. Lasst uns nicht trainieren, um etwas zu essen. Lasst uns stattdessen trainieren, um stark zu sein und gesund zu altern. Gerade bei Frauen ist es enorm wichtig, dass je älter wir werden, mehr Muskelmasse von Vorteil ist (z.B. um Osteoporose vorzubeugen).

  • Lasst uns liebevoll mit uns selbst sein und auch so mit uns sprechen. So ca. alle 28 Tage beginnt bei den Frauen der Zyklus aufs Neue. Nicht in allen Phasen ist unser Energiespeicher genau gleich voll. Gerade vor Beginn der Periode, brauchen wir mehr Schlaf bzw. mehr Erholung, weil der Schlaf häufig nicht mehr ganz so gut ist. Sicher ist es nicht immer möglich genau gleich gut auf dich selbst zu hören, gibt ja immerhin auch noch eine Aussenwelt, die einem manchmal etwas reinredet.

  • Weg mit den Vergleichen. Wir werden täglich damit konfrontiert. Das Körperbild wird verglichen, vielleicht eine Trainingsart oder auch die eigene Partnerschaft mit anderen. In den sozialen Medien gibt es kaum eine Möglichkeit, anderen Menschen auszuweichen.

  • Lass uns nicht perfekt sein: Weg von diesem Perfektionismus, mehr hin zur Einzigartigkeit von uns allen. Wie viele Menschen gibt es auf dieser Welt? Und alle (hoffentlich noch) haben eine andere DNA, einen anderen Körper, andere Einflüsse und auch einen anderen Charakter. Du bist du und das ist gut so. Du wirst nie sein wie die Menschen auf der anderen Seite des Bildschirms. Versuchen wir also täglich etwas mehr uns selbst zu sein.

Das war also mein kleiner Beitrag zu meinem Tag und meiner Woche. Berücksichtige auch, dass ich noch weit weg von meinen Zielen bin. Es ist für mich ein stetiger Weg, den ich zu gehen habe.


Herzlich,

Fabienne


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